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SEO Campixx 2013 – wie immer klasse
Die SEO Campixx 2013 war erneut das erwartete Klassentreffen der SEO Community und trat meines Erachtens nahtlos in die Fußstapfen der vorherigen Konferenzen. Über 130 Vorträge an 3 Tagen sorgten für jede Menge Input sowie umfangreiche Möglichkeiten des Networkings. In diesem Recap möchte ich Euch einen kurzen Überblick geben und auf einige meiner Learnings eingehen. Mit ein paar Fotos soll der Flair der Veranstaltung auch bildlich dargestellt werden.
Nun ist sie schon wieder vorbei, die SEO Campixx 2013. Viele Monate habe ich auf den Termin hin gefiebert, leider ist die Konferenz aufgrund der Kurzweiligkeit sehr schnell wieder vorbei, auch wenn die Tage lang und die Nächte ausgesprochen kurz waren. Read more
SEO Campixx 2012 Recap Day 2
In Ergänzung zu meinem Recapp vom 1. Tag der SEO Campixx, möchte ich in diesem Blogpost über den 2. Tag der SEO Campixx 2012 berichten.
Zur Nacht: Die Band rockte super. Krass gutes Abendprogramm! Nochmals Danke an den SEOnauten.
2. Tag SEO Campixx 2012
Als ich morgens verschlafen und leicht verkatert zum Frühstück wandern wollte, wartete eine nette Überraschung von Searchmetrics vor der Tür. Das Searchmetrics Anti Hangover Kit, mit Vitaminen, Mineralien und einem Kater-Killer verhalfen mir schnell zu alter Form. Ein wenig Tee und Brötchen zum Frühstück … schon konnte der 2. SEO Campixx Tag beginnen. Read more
SEO Campixx 2012 Recap Day 1
Hallo und herzliche Grüße von der SEO Campixx am schönen Müggelsee in Berlin. Dies ist meine 2. Campixx, nachdem ich 2009 keine Karte bekommen habe, 2010 kurzfristig absagen mußte und 2011 erstmalig von Marco’s Spirit begeistert wurde.
SEO Tool Day
Ich bin am Freitagabend angereist und habe vom SEO Tool Day folglich nichts mehr mitbekommen. Abends an der Bar waren die Meinungen zum Tool Day vielschichtig. Während einige Teilnehmer vom Erleben der Workflows der Speaker durchaus profitieren konnten, fanden andere den Toolday eher überflüssig und würden diesen im kommenden Jahr nicht mehr buchen. Ich wäre wahrscheinlich eher bei der 1. Gruppe gewesen und hab mich im Nachhinein ein wenig geärgert, dass ich nicht teilgenommen habe. Marco wird die Reaktionen auf den Tool Day sicherlich im Anschluss an die Veranstaltung filtern und über eine Wiederholung in 2013 nachdenken.
Der Abend an der Bar war allerdings richtig klasse. Es war sehr voll und leider – wie auch im letzten Jahr – waren zu wenige Kellner da, um die trinkfeste Gruppe entsprechend zu bedienen. Daran sollte das Hotel arbeiten. Es kommt ja schließlich nicht unerwartet und war in den letzten Jahren scheinbar immer so.
Gleichzeitig fand ein kleines Kickerturnier statt. Read more
Recap SEOday 2011
Da freut man sich lange auf ein Event, doch kaum ist dieses da, ist es auch schon wieder vorbei. Der SEODay 2011 ist Geschichte und hat mir sehr sehr gut gefallen. Bevor ich meinen kurzen Recap schreibe, möchte ich die Gelegenheit nutzen und mich ausdrücklich bei Fabian und seinem Team für die tolle Organisation bedanken. Fabian, dass war ganz großes Tennis!
Warm-Up
Ich bin bereits am Mittwoch angereist und habe mich zusammen mit Malte Landwehr auf den Weg zum Kickerturnier gemacht. Beim Warmspielen wurde uns schnell klar, dass wir totale Anfänger und noobs auf dem Gebiet sind,
verletzte sich Malte leider an der Schulter, so dass wir unseren geplanten Weg zum SEO-Kicker-Olymp leider schon vor Beginn des Turniers absagen mußten. Mensch, was gibt es Granaten in dieser Disziplin. Hat jede SEO Agentur einen Kicker im Büro stehen???? Read more
SEOlytics
Als erstes SEO-Tool in unserer kleinen Testserie kommt SEOlytics auf den Prüfstand. Gleich beim Öffnen wird der Anwender von einer aufgeräumten Oberfläche begrüßt, auf der die Tool-Einheiten SEO, Backlinks, SEM und Linkbuilding viel Analysematerial für den Webmaster versprechen. Jede Einheit bietet noch einmal eine ganze Menge Unterkategorien von SERP Archiv bis Keywordverteilung. Ob die Software die geweckten Erwartungen erfüllen kann? Ein separates Dashboard sowie Monitoring sollten ein gebündeltes Arbeiten gewährleisten. Am besten, wir schauen uns gleich einmal die einzelnen SEO-Optionen an und tasten uns Schritt für Schritt heran.
SVR-Ranking
Mit dem SEOlytics Visibility Rank „SVR“ springt dabei als Erstes einer der Kernbestandteile der SEO-Software ins Auge. Hier lässt sich grafisch sehr schön aufbereitet sehen, wie eine Domain im Zeitverlauf von ein paar Wochen, Monaten oder noch länger grundsätzlich abschneidet. Geben wir eine beliebige Webadresse ein, lässt sich im Tabellendiagramm schnell ablesen, ob die Seitenperformance aus Sicht des Analyse-Tools einen Aufwärtstrend verzeichnet, Einbrüche hat oder auf gleichem Niveau stagniert. Zur Bedeutung des SVR, wie er sich zusammensetzt und was davon zu halten ist, später etwas mehr. Wir sind ja erst noch auf Erkundungstour durch einige Grundfunktionen.

Hier sieht man, wie die Seite Suchmaschinenoptimierung.de sich seit dem Start von SEOlytics 2009 im SVR entwickelt hat
Keyword-Check
Jetzt wäre es natürlich erst mal nett zu sehen, wie die Seite in den Search Engine Results Pages (SERPs) zu welchen Suchbegriffen rangiert. Wir rufen also als Nächstes im Reiter SEO die Keywords auf. SEOlytics zeigt uns hier die SERP-Verteilung, Keywords, Positionen sowie das jeweilige Suchvolumen an. Eine Aufschlüsselung nach dem Vorkommen in Universal Searches (Google News, Google Bilder usw.) ist auch gleich mit dabei. Schon nach zwei Klicks können wir uns zu unserer Wunschdomain ein ganz ordentliches Bild über die aktuelle SEO-Positionierung machen.

Die SERP-Verteilung der Domain im Balkendiagramm plus Tabellenübersicht
Grund-Einstellungen vornehmen
Bevor es richtig ans Eingemachte geht und die ernsthafte SEO-Analyse beginnt, zeigt sich beim Durchklicken durch die weiteren Optionen, dass SEOlytics einerseits sehr vielseitig ist und sich viele Tools intuitiv erschließen, andererseits ein wenig Anleitung aber auch nicht schaden kann. Unter Support kann sich der Einsteiger dazu ein Video-Tutorial ansehen. Der zusätzliche FAQ-Bereich ist schlüssig nach den verschiedenen SEO-Instrumenten unterteilt. Wer sich zuerst einige Basics anlesen will, kann sich hier schnell orientieren. Für das weitere Ausprobieren einzelner Tools sollten wir jetzt auch festlegen, für welche Domains die grundlegende SEO-Analyse stattfinden soll. In der SEOlytics ECO Version ist das für bis zu drei Domains möglich, Kunden können die Staffelung nach oben beliebig erweitern und skalieren. Unter Einstellungen nehmen wir die Domain-Festlegungen vor. Dort können wir später außerdem individuelle Keywords eingeben sowie spezifizierte Keywordkategorien definieren.
Die harten Software-Fakten für den SEO-Test
Wer sich mit den Grundfunktionen vertraut gemacht hat, dem bietet SEOlytics u.a. folgende Auswertungsoptionen:
Die Monitoring Funktionen
Für manchen sicher besonders interessant ist die Potenzialanalyse, die im Monitoringbereich zu finden ist. Hier lassen sich für vorhandene Keywords und Seiten Einzeldaten ermitteln, wo sich eine weitere Optimierung besonders lohnen könnte. SEOlytics gibt eine konkrete SEO-Empfehlung aus, die sich nach der zu erwartenden Besucherzahl und dem vorhandenen Wettbewerb bemisst. Allerdings sollte hier parallel eine Analysesoftware wie Google Analytics, Webtrekk, Omniture, Etracker oder Piwik genutzt werden.
Eine weitere Monitoring-Funktion ist die Kontrolle folgender Domaindetails:
Mit dem Social Media Monitoring lässt sich die Performance bei Delicious Bookmarks, Digg, Linkarena, Technorati Posts und Twitter Links verfolgen. Quer durch alle SEOlytics Tools kann man sich übrigens die jeweiligen Tabellen-Auswertungen als CSV- oder XLS-Export an die eigene E-Mail schicken lassen und grafische Diagramme als PNG-Datei abspeichern.

Google Backlinks in der Anzeige der Domaindetails
Die Keyword Positionen und aggregierte Postionen geben zudem Aufschluss über das Ranking der untersuchten Domain zu ausgewählten Keywords, wobei auch jeweils in der tabellarischen Übersicht angegeben wird, ob eine Verbesserung oder Verschlechterung stattgefunden hat.

Hier ein Bild der „aggregierten Positionen“, weil es so schön bunt ist
Bewertung
Schon auf den ersten Blick präsentiert SEOlytics dem Anwender eine breite Tool-Palette, die für den Einsteiger wie für den Profi viele Analyse-Optionen bietet. Gegenüber früheren Versionen sind hierbei mit den letzten Überarbeitungen noch weitere dazugekommen:
Der SEO-Einsteiger kann sich dabei zuerst an die einfacheren Instrumente halten und sich dann in die spezialisierteren Tools allmählich vorarbeiten. Man muss also noch kein SEO-Experte sein, um aus SEOlytics wirksamen Nutzen für seine Domains zu ziehen. Weniger interessant sind dabei aus unserer Sicht Listen wie die Top 1000 und die Gewinner/Verlierer Tabellen, die im SEO-Bereich geboten werden (vielleicht eher etwas Spielerei, bzw. um sich einen einen Gesamteindruck über die Internetlandschaft zu verschaffen).

Anzeige der Gewinner und Verlierer im Wochenvergleich
Besonders für die gezielte SEO-Optimierung ohne lange Eigenrecherche kann sich allerdings die Potenzialanalyse sehr nahelegen. Doch Vorsicht: Die SEO-Empfehlungen werden von SEOlytics jeweils für den Fall gegeben, dass voraussichtlich hoher Traffic bei einem niedrigen Wettbewerb zu erzielen sind. Es kommt hier darauf an, ob SEO-Optimierer tatsächlich diese oder evtl. andere Ziele verfolgen (z.B. qualifizierter Traffic von bestimmten Zielgruppen oder Verbesserungen in stark umkämpften Bereichen).
Auch für die generelle Orientierung am SEOlytics Visibility Ranking SVR sollten Anwender immer
genau beachten, wie sich dieser prinzipiell zusammensetzt. Denn der Index ist unter ganz bestimmten kommerziellen Gesichtspunkten angelegt: So geht der von der Software ermittelte CPC-Wert (Cost per Click) direkt in den SVR ein. Aufwärts- oder Abwärtstrends der Analysen beziehen sich also maßgeblich auf dieses Bewertungsmuster.
Positiv zu vermerken ist, dass sich häufig genutzte Auswertungen praktikabel über das Dashboard bereithalten und ansteuern lassen. Dass umfangreiche Filteroptionen nach Zeiträumen und einzelnen Datensätzen gegeben sind, sollte für eine Analyse-Software selbstverständlich sein. SEOlytics löst diese Aufgaben in vielen Fällen vorbildlich und spart dem Nutzer damit jede Menge Zeit.
Preis:
Preislich bewegt sich SEOlytics im gehobenen Segment. Ist die leider deutlich eingeschränkte ECO-Version mit 39 € noch ziemlich erschwinglich, liegt die Gold-Version mit rund 1.200 € doch schon in einem Segment, dass ich nur die größeren Agenturen leisten werden.
Fazit:
Für Einsteiger und Fortgeschrittene bietet SEOlytics ein effizientes SEO-Tool. Die Erwartungen, die man an eine kommerzielle Analyse-Software haben kann, werden gut erfüllt. Ob vom Preis und den konkreten Einzelfunktionen dieses oder ein anderes Tool in Frage kommt, muss jeder Anwender natürlich selbst abwägen. Es lohnt auf jeden Fall, sich vorab genau klarzumachen, wie insbesondere das SVR SEOlytics Visibility Ranking funktioniert, weil dieses die Basis für die zentralen Auswertungsfunktionen ist.
Meine Bewertung:
Bewertung
[xrr rating=3/5 label="Preis / Leistung:"]
[xrr rating=4/5 label="Bedienung:"]
[xrr rating=5/5 label="Stabilität:"]
[xrr rating=4/5 label="SEO-Nutzen:"]
Xovi – SEO Tool!
Als nächstes Analyse-Tool in unserer Testserie ist Xovi an der Reihe. Hier wurde gerade eine neues Onpage-Tool gelauncht und auch ansonsten gibt es bei der noch relativ jungen Software immer wieder Neuerungen. Eins vorweg: Xovi entwickelt sich immer mehr zur eierlegenden Wollmilchsau und deckt eine wahrliche Fülle von Funktionen ab für einen unschlagbar günstigen Preis von nur 99,00 €.
Xovi wendet sich nach eigener Auskunft nicht nur an SEO-Profis, sondern ausdrücklich auch an den Webmaster, der sein Projekt in Eigenregie managt. Wie andere Softwarelösungen bietet es dazu Auswertungsmodule zu den Bereichen SEO, SEM und Backlinks sowie tagesaktuelles Monitoring. Des weiteren sind ein Affiliate-Bereich und eine separate Keyword-Datenbank vorhanden. Wichtige Basis-Informationen und Erklärungen zu den Tools werden beim Aufrufen eingeblendet. So erfährt der Nutzer beim Anwählen des SEO-Tools ganz allgemein, was Search Engine Optimization ist, und bei den Einzelfunktionen, z.B. „Ranking Vergleich“ oder „Thematisches Ranking“, wie dieses jeweils prinzipiell funktioniert.
SEO-Analyse
In der vielseitigen SEO-Analyse gibt es beispielsweise unter „Keywords/Ranking“ die Option, sich die Suchbegriffe anzeigen zu lassen, zu denen eine angegebene Domain auf den oberen Suchmaschinenrängen gelistet wird. Über „Unterseiten/Verzeichnisse“ werden die 350 besonders gut bewerteten Unterseiten ausgefiltert. Und unter „Direkte Mitwerber“ werden Konkurrenzseiten ermittelt, die zu denselben Keywords hoch positioniert sind. Durch diese verschiedenen Analyse-Möglichkeiten lässt sich eine Domain gründlich auf Herz und Nieren durchchecken. Dazu zählen auch „Subdomains“, „Ähnliche Domains“ oder der Rankingverlauf, aufgeschlüsselt über größere Zeiträume. Wem in der Datenbank ein gewünschter Suchbegriff fehlt, kann zusätzliche Keywords vorschlagen. Der Datenbestand wird im wöchentlichen Rhythmus aktualisiert.

Die Ansicht der SEO-Rubrik. Im Menü links die Analyse-Optionen
Thema Übersichtlichkeit
Gerade für den SEO-Neuling könnte die Vielzahl der Möglichkeiten allerdings auch etwas erschlagend wirken. Überhaupt das Thema Übersichtlichkeit. Was den Einstieg in die Software etwas mühsam macht, ist, dass es keine gesonderte Dokumentation, Anleitung oder Hilfe-Funktionen gibt. Um sich einen ersten Überblick zu verschaffen, muss man wohl einfach per Trial & Error-Verfahren vorgehen. So lässt sich zum Beispiel durchgängig unterhalb der Eingabeleiste „Domain“, „URL Analyse“ oder „Keyword Analyse“ anklicken. Bei einem einfachen Ausprobieren erschließt sich aber zu Beginn nicht so ohne Weiteres, was da konkret passiert und wohin man dann plötzlich gelotst wird. Ist man ein paar Tage mit Xovi unterwegs, erschließt sich vieles von selbst. Der Learning by Doing Faktor ist hoch und erfüllt den User bereits nach kurzer Zeit mit vielen detaillierten Analysen.
Nach Rücksprache mit Alexander Unsöld, Geschäftsführer der Xovi GmbH, wird gerade an dem Punkt der Usability hart gearbeitet, indem ausführliche Anleitungen für die einzelnen Bereiche erstellt werden. Ebenso besteht die Möglichkeit, ein spezielles Xovi Seminar zu buchen, in dem das System vorgestellt und erläutert wird.
Die Fakten für den SEO-Check
Nun wollen wir uns gemeinsam ansehen, welche effektiven Analyse- und Auswertungsfunktionen Xovi insgesamt bietet. Folgende Features bringt die Software mit:
Soweit die Highlights, die im Einzelnen noch weitere Funktionen beinhalten. Angesichts der Fülle der unterschiedlichen Instrumente greifen wir im weiteren einige ausgewählte heraus. Besonderes Interesse weckt natürlich das neue Onpage-Tool. Doch zuerst ein Blick auf die Fähigkeiten der großen Datenbank.
Die Keyword-Datenbank
Wer wissen möchte, auf welche Keywords sich eine Konzentration besonders lohnt, kann sich mit der Xovi Keyword-Datenbank zentrale Einzeldaten herausfiltern lassen. Dabei kann man nach lokalem und globalem Suchvolumen, nach der Mitbewerberdichte und nach CPC (Cost-Per-Click) differenzieren. So lässt sich beispielsweise ermitteln, welche weiteren Keywordkombinationen lukrativ sein könnten. Auch die gesuchte Keyword Länge (1 Wort, 2 Worte, usw.) lässt sich dabei eingrenzen.
Mit etwas Zeitengagement ist dieses Tool eine spannende Option für Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing. Nicht umsonst nennt sich die Software im Untertitel „Online Marketing Tool.“
SEM und Affiliate Kontrolle
Dieser Marketing-Fokus bestätigt sich auch mit den SEM- und Affiliate-Tools, die über die eigentliche SEO-Analyse hinaus weitere Funktionen bereithalten. Mit dem SEM-Tool ist es nicht nur möglich zu verfolgen, welche Google Adwords Anzeigen die Konkurrenz am Laufen hat. Es lässt sich auch herausfinden, welche davon erfolgreich sind und welche eher ergebnislos bleiben. Die am häufigsten gebuchten Keywords werden angezeigt und die Kampagnen bis hin zu konkreten Anzeigentiteln aufgeschlüsselt. Das Affiliate Tool soll dazu weitere Einzelinformationen über Mitbewerber, Affiliate-Links und deren Reichweite beisteuern (vorhandene Daten vorausgesetzt).
Keyword Analyse im Einzelcheck
Doch zurück zur eigentlichen SEO-Analyse. Bevor wir uns endlich an das Onpage-Tool heranwagen, sollten wir uns noch etwas mehr mit den Kernfunktionen rund um Suchmaschinenranking und Keywords beschäftigen. Das SEO-Tool enthält zum Beispiel die coole Anzeigeoption, sich neue Keywords, mit denen eine Domain in den höheren Platzierungen vertreten ist, auflisten zu lassen und gleichzeitig verlorene Keywords, die nicht mehr dort vertreten sind. Auf diese Weise kann man gelungene SEO-Bemühungen weiterverfolgen und behält außerdem die Keyword Absteiger weiter auf dem Schirm. So lässt sich rechtzeitig gegensteuern (oder weiter pushen) und die Gefahr ist nicht so groß, dass viele Stunden Arbeit wirkungslos verpuffen.

Neue und verlorene Keywords im Wochenvergleich
Chancen Keywords und Ranking Value
Außerdem interessant ist die Option, sich besonders chancenträchtige Keywords auf Basis des Suchvolumens und des CPCs domainbezogen empfehlen zu lassen („Chancen Keywords“). Diese Funktion ist allerdings derzeit auf Domains mit weniger als 15.000 Keyword Rankings beschränkt. Eine Auswertung kann man dann per E-Mail anfordern.
In eine vergleichbare Richtung geht die Ermittlung eines Ranking Value, der aus der Formel: Position x Suchvolumen x CPC x Trafficfaktor berechnet wird. Nette Spielerei, um bei einem möglichen Kaufangebot einer Domain ggfs. einen preislichen Anhaltspunkt zu erhalten.
Thematisches Ranking
Einfach zu verstehen, aber auch wenig griffig, ist das Kuchendiagramm für das thematische Ranking. Hier kann man sich übersichtlich darstellen lassen, zu welchen thematischen Bereichen eine Domain in den Suchmaschinen-Trefferlisten vorkommt. Für die generelle Einschätzung vielleicht nicht ganz daneben, Anwender sollten sich allerdings klarmachen, dass die Themeneinteilung nach von Xovi vorgenommenen Branchenzuordnungen geschieht, also nicht zwingend repräsentativen oder allgemeingültigen Charakter haben muss.

Themenbereiche, zu denen eine Domain rankt
Domaininformationen im Überblick
Aussagekräftiger für die Domain-Einordnung dürfte da schon die kompakte Zusammenstellung der Domaininformationen sein, die das Xovi-Tool bereithält. An dieser Stelle kann man die Macher auch in puncto Übersichtlichkeit einmal richtig loben. Denn die Zusammenstellung wird auf allen Tool-Seiten kontinuierlich mitgeführt. Ob man im Backlink-Bereich, im SEO-Tool oder beim Monitoring ist, die Kerndaten hat man also (links unterhalb des Funktionsmenüs) dauerhaft im Blick. Dort lassen sich u.a. folgende Angaben entnehmen:
Durch Anklicken der Einzelwerte gelangt man direkt zu den weiterführenden Analyse-Tools. Der Online Value Index (OVI) wird von Xovi durch eine hausinterne Bewertung der Positionen und Qualität der Keywords ermittelt. Übrigens kann man sich viele Einzelanalysen und Reports als PDF-Datei ausgeben lassen. Auch ein Datenexport (CSV) und das Speichern von Grafiken und Diagrammen wird softwareseitig unterstützt. Für regelmäßige Auswertungen greift man am besten auf die individualisierbaren Reporting Vorlagen des Programms zurück. Über das Dashboard behält der Anwender außerdem seine angelegten Projekte kompakt im Überblick.
Monitoring
Xovi bietet ebenfalls einen eigenen Monitoringbereich zur Überwachung der Keywords einer Domain an. Durch einfache Eingabe des Domainnamens und der dazugehörigen Keywords trackt Xovi automatisch täglich die Rankings. Dies sieht dann so aus:
In jedes Keyword läßt sich bequem einklicken und der Verlauf im Details betrachten:
Das Onpage-Tool
Jetzt aber endlich zum Onpage-Check! Das neue Tool wurde offiziell am 9. August 2011 freigeschaltet und befindet sich aktuell noch im Beta-Stadium. Für eine abschließende Bewertung ist es also noch zu früh. Was man aber bislang schon zu sehen bekommt, ist ziemlich vielversprechend. Bis auf die fünfte Domain-Ebene hinab analysiert die Software, ob die Website unter SEO-Gesichtspunkten eher positiv oder eher suboptimal aufgestellt ist. Bis zu 5.000 Einzelseiten werden dabei in den Check mit einbezogen. Ob fehlerhafte Links vorhanden sind, ob die Keyword-Dichte passt, an welchen Stellen Duplicate Content festzustellen ist und wie die interne Linkstruktur aussieht (bis zu 10.000 Links), wird gemessen.
Auch Bilder (Alt Tags) und Textauszeichnungen im Content werden untersucht. Zu den Ergebnissen gelangt man (nur als Tipp) durch Klicken auf die kleine Lupe. In einer zusammenfassenden Aufzählung der Optimierungspotenziale kann man übersichtlich sehen, welche Maßnahmen Xovi dem User nahelegt. Von der fehlenden Sitemap über Meta-Tags bis zu empfohlenen Textlängen wird da alles detailliert aufgeführt. Nicht zuletzt für den SEO-Anfänger dürfte dieses Tool eine erstklassige Ergänzung für die SEO-Analyse darstellen. In der näheren Keyword Analyse wird hier auch bewertet, wie wirkungsvoll eine Unterseite auf einen vorgegebenen Begriff optimiert wurde. Bis die Analysedaten bereitstehen muss man im Einzelfall allerdings etwas Zeit einplanen.

Optimierungsempfehlungen im Onpage-Tool

Content-Auswertung im Onpage-Tool

Link- und Bilder-Analyse im Onpage-Tool
Fazit
Nun ist’s Zeit, ein wenig zu verschnaufen und sich die Gesamtbilanz unseres Tests vorzulegen. Wenn man sich den großen Umfang der verschiedenen Optionen noch einmal vor Augen führt, ist das (bei diesem Preis!) natürlich beeindruckend. Zusammen mit dem Onpage-Tool kann man von der ersten Webseitengestaltung über kontinuierliche SEO-Maßnahmen bis zu aktiven Marketing-Kampagnen (SEM, Affiliate) das gesamte Aufgabenspektrum einer Projekt-Historie begleiten. Insofern kann man der Xovi-Software das Prädikat einer mächtigen und wertvollen Allrounder-Lösung zusprechen. Nachteilig zu bemerken bleibt allerdings, dass der Erstanwender anfangs etwas oft allein gelassen wird (Stichwort Anleitung). Wird hier nachgebessert empfiehlt sich das Xovi SEO Tool aufgrund des konkurrenzlos günstigen Preises auf jeden Fall sowohl für Einsteiger und kleine Webmaster als auch für größere Angenturen.
Hier geht es zu Xovi!
Meine Bewertung:
Bewertung
[xrr rating=5/5 label="Preis / Leistung:"]
[xrr rating=2/5 label="Bedienung Neueinsteiger:"]
[xrr rating=4/5 label="Bedienung nach 5 Tagen:"]
[xrr rating=4/5 label="Stabilität:"]
[xrr rating=5/5 label="SEO-Nutzen:"]
Sistrix Toolbox
In Kürze finden Sie hier einen aktuelle Test zur Sistrix Toolbox.
Bewertung
[xrr rating=0/5 label="Preis / Leistung:"]
[xrr rating=0/5 label="Bedienung:"]
[xrr rating=0/5 label="Stabilität:"]
[xrr rating=0/5 label="Kompatibilität:"]
Ein gutes Webdesign – die Kunden eilen herbei!
Das Web ist der Ort, an dem heute fast alles statt findet. Hier werden Kontakte geknüpft und gehalten, hier bietet man seine Ware oder Dienstleistungen an, hier zeigt man sich. Die Prospekte und Einträge in den gelben Seiten früherer Tage wirken heute seltsam antiquiert, man ist wer, wenn man sich im Web an prominenter Stelle zeigt. Dies zu erzielen, ist aber nicht dem Zufall gedankt, und ein Fehlen von Professionalität kann fatale Folgen haben. Die Kunden sind ein verwöhntes Volk, das gut unterhalten werden will, Buntes, Spannendes sucht, die Abwechslung liebt. Im Grunde sind (potentielle) Kunden wie Kinder, deren Aufmerksamkeit schnell erlahmt, die man aber dennoch immer wieder “bespaßen” muss, um sie bei Laune zu halten.
Hier hilft, wenn man seinen Webauftritt plant oder verbessern möchte, eine Webdesign Agentur. Denn an den Profis kommt man wirklich nicht vorbei. Wie will ein Anbieter auch wissen, was gerade Trend, was schon wieder out ist? Das kann er nicht leisten, und die Feinheiten der Homepage oder des Online Shops sollte er darum einer professionellen Webdesign Agentur überlassen. Freunde, die angeblich etwas davon verstehen, an seine Homepage zu lassen, kann bestenfalls zu einem Lacher führen, tragischen falls aber zu einer Abmahnung etc. Man hört ja doch des Öfteren von Plagiaten, wo ein schlauer Fuchs eine Homepage, die er “billig” anbieten konnte, aus den Machwerken anderer zusammen setzte. Dies gibt es eben nicht nur in der Politik, und hier wie dort kann es ernsthafte Folgen haben, sich fremder Gedanken zu bedienen.
Genau darum sollte man als Anbieter sein Geld sinnvoll einsetzen, gleich die Experten einer Webdesign Agentur beauftragen. Das sind Leute, die mit Spaß und Herzblut aber eben auch mit Überblick in diesem Bereich agieren. Man staunt, was in so einer Webdesign Agentur für Ideen sprudeln, gerade, wenn dort unterschiedliche Typen zusammen arbeiten. Da wird der etwas dröge Begriff der “Synergie” zu einer sehr erfreulichen Realität. Und der Kunde kann sich auf das ihn repräsentierende Ergebnis schon im Vorfeld freuen. Ein schönes Design präsentiert, wertet auf – und generiert Kunden!
Frischer Content für die Webseite
Jeder hier kennt ja das Problem beim Starten bzw. Betreiben einer Webseite: Content, Content, Content.
Jede Webseite braucht regelmäßg frischen Content, um Stammbesuchern neue Inhalte zu bieten und den Suchmaschinen Aktivität anzuzeigen. Ebenso ist jeder neue Artikel auch ein potentieller Einstieg für einen interessierten Besucher. Jeder neue Content erhöht somit das Potential einer Webseite. Ich möchte in unregelmäßigen Abstände einmal verschiedene Anbieter für frischen Content vorstellen. Beginnen möchte ich mit Pagecontent.de
Welchen Zweck hat ein Content Shop?
Ein Content Shop ist nichts weiter als ein Portal, auf dem verschiedene Inhalte in Form von Texten behandelt werden. Wenn ein Internetbetreiber beispielsweise verschiedene Texte zu diversen Themengebieten benötigt, hat er auf einem Content Shop die Möglichkeit unterschiedliche Texte für seine Zwecke aufkaufen zu können. Ein Content Shop ist in der Regel so strukturiert, dass man die jeweiligen Texte schnell, lukrativ und einfach aufkaufen kann. Ebenso ist ein Content Shop in der Regel so strukturiert, dass die unterschiedlichen Textmodelle direkt auf einen bestimmten Auftrag oder eine Internetseite zugeschnitten werden können. Jeder, der auf der Suche nach hochwertigen Inhalten von sinnvollen Texten für die eigene Internetseite ist, sollte dementsprechend die Möglichkeiten nutzen, die ein solcher Content Shop erübrigt.
Wie funktioniert ein Content Shop?
Ein Contentshop ist in der Regel so aufgebaut, dass diverse Texter, seien es Laien oder professionelle Journalisten die Möglichkeit haben selbstständig Texte zu unterschiedlichen Themen zu entwerfen. Im nächsten Schritt haben Sie die Option diese Texte auf den jeweiligen Content Shop anzubieten und zu einem bestimmten Preisverhältnis zu verkaufen. Wenn einem Betreiber einer bestimmten Internetseite der Content des bestimmten Textes zusagt, kann er mittels dieses Content Shops diesen Text aufkaufen und für seine eigenen Zwecke nutzen. In diesem Sinne ist ein Content Shop nichts weiter als ein normales Geschäft, bei dem es darum geht, dass man Texte kauft aber auch verkauft.
Welche Art von Texten kann man auf einen Contentshop finden?
Es gibt unzählige Themen und Themengebiete, die sich automatisch erübrigen, wenn man einen Content Shop in Anspruch nimmt. Es spielt keine Rolle ob es sich dabei um Textilien, Geschichte, Geologie, Esoterik, Science-Fiction oder Nahrungsmittel handelt, Sie werden auf einem Contentshop für jeden Inhalt einen passenden Text finden. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit über einen Content Shop selbstständig diverse Werbetexte in Auftrag zu geben, mit dem Sinn, hochwertige Texte zu erhalten, die Sie für Ihre Bedürfnisse nutzen können. In diesem Bezug ist ein Content Shop unersetzlich, wenn man eine Internetseite mit vielfältigen und variablen Texten ausstatten möchte.
Xovi – Mein Erfahrungsbericht nach 12 Monaten
Nach über einem Jahr, das ich jetzt bereits mit der SEO Software Xovi arbeite, wird es höchste Zeit, nach meinem sehr ausführlichen Test von Xovi im März 2010 endlich ein Erfahrungsbericht zu schreiben. Ich verweise für alle Einsteiger auf meinen damaligen Test und möchte in diesem Bericht auf die zahlreichen und meiner Meinung nach durchweg positiven Änderungen der Software eingehen.
Doch zuerst mein eigenes Nutzerverhalten:
Xovi ist aus meinem eigenen SEO-Leben kaum noch wegzudenken. Das Tool nimmt mir mittlerweile soviel Arbeit ab und erleichtert mir durch die schnell verfügbaren und – meines Erachtens – sehr anschaulich aufbereiteten Daten und Statistiken die tägliche Arbeit. Egal ob es sich hierbei um die Schnellanalyse eines möglichen Linktauschpartners oder um die tiefergehende Keywords- und Backlinkanalyse der Konkurrenten handelt, Xovi hilft mir schnell und transparent weiter. Ich habe vor gut einem Jahr alle am damaligen Markt vorhandenen Produkte getestet und mich für Xovi entschieden, da es preislich die interessanteste Alternative mit einer relativ guten – für meine Zwecke ausreichende – Datengrundlage war. Die damalige Performence-Schwäche, habe ich als semiprofessioneller SEO in Kauf nehmen können. Für mich war das Preis-/Leistungsverhältnis der ausschlaggebende Punkt, Xovi zu nutzen. Nach einem Jahr kann ich erfreulicherweise feststellen, dass die Entscheidung richtig war. Xovi hat sich weiterentwickelt und an vielen Ecken und Enden geschraubt. Das Tool ist mittlerweile voll ausgereift und ohne mir bekannte große Bugs verfügbar. Die Datenbasis passt, die Performence mittlerweile auch … SEO-Herz was willst Du mehr?
Ich kenne viele Kollegen, die Sistrix, Seolytics, Searchmetrics oder … nutzen und mit den Tools überaus zufrieden und glücklich sind. Und gerade das ist gut so und bereichert die Szene. Es gibt am deutschen Markt mittlerweile viele gute und brauchbare Tools für jeden Geldbeutel. Mit jedem Tool kann man gut und erfolgreich arbeiten. Welches Tool der SEO einsetzt, ist ihm selbst überlassen. Dem Einen gefällt die Aufbereitung von Tool a) besser, dem Anderen von Tool b) … der Eine hat diese Zusatzanforderung, der Andere jene … – Jeder kann sein eigenes Lieblingstool finden und damit erfolgreich arbeiten. Meines ist aktuell: Xovi.
Ich möchte jetzt zu den Weiterentwicklungen, die Xovi in den letzten Monaten getätigt hat, kommen:
Xovi ist deutlich schneller geworden!
Das große Manko Xovi’s war die relativ lahme Geschwindigkeit. Dies hat sich mit dem Release von Xovi 2.0 deutlich verbessert. Ich konnte gefühlsmäßig in allen (!!!) Bereichen deutlich Performencesteigerungen feststellen. Man muss jetzt nicht mehr 20 Sekunden auf den Aufbau einer Seite warten, sondern erhält die angeforderte Seite relativ zeitnah nach dem Klick ausgeliefert. Statistiken, Graphen etc. bauen sich zügig auf und sind schnell verfügbar. Lediglich die 1. Erfassung der Backlinks einer neuen Domain dauert ein wenig länger. Damit kann man aber leben, finde ich.
Meines Erachtens hat Xovi damit den größten Schwachpunkt des vergangenen Tests endlich in den Griff bekommen. Der Speed stimmt absolut. Das Arbeiten mit Xovi macht Spaß.
Meines Erachtens hat Xovi damit den größten Schwachpunkt des vergangenen Tests endlich in den Griff bekommen. Der Speed stimmt absolut. Das Arbeiten mit Xovi macht Spaß.
Umwerfende Funktionsvielfalt
War Xovi bereits vorher ein umfangreiches Tool zur SEO-Analyse von Webseiten, so hat sich der Komfort und die Funktionalität des System durch die Updates der letzten Monate nochmal deutlich erhöht. Anbei die wichtigsten Änderungen im Überblick:
Monitoringtool
Die neueste Funktion, die Xovi nun auch zu bieten hat, ist das automatische, tägliche Monitoring der wichtigen Suchbegriffe. Die zu untersuchende Domain und deren interessanten Keywords lassen sich direkt eingeben und werden von diesem Tage an automatisch von Xovi getrackt und fortgeschrieben. Es macht Spaß, täglich reinzuschauen und die Veränderungen sowohl tabellarisch als auch graphisch dargelegt zu bekommen. Durch den Klick auf jedes einzelne Keyword lassen sich diese auch noch einzelnd analysieren. Hierbei werden alle erdenklichen und sinnvollen Statistiken zu dem jeweiligen Suchbegriff angezeigt. Beste, schlechteste, aktuelle, durchschnittliche Position, sowie die Anzahl der ebenfalls fortgeschriebenen Suchergebnistreffer. Die Übersicht nach dem Keyword “Xovi” zeigt, dass ich mit meinem alten Artikel aktuell ziemlich schwanke. Aktuell ranke ich auf Position 14. die größte positive Veränderung war auf Platz 13 (gestern), während ich am 22.04. um 40 Positionen gefallen war. Da ich noch vor einem Monat in den Top 5 war, muss ich mir mal näher ansehen, was genau dort passiert ist. Ich finde das Monitoring-Tool sehr gelungen.
Für aktuelle Kunden ist das Tool für 250 Suchbegriffe kostenfrei. Neukunden bzw. Bestandskunden, die mehr als 250 Keywords tracken lassen wollen, zahlen einen geringen Aufpreis.
Keyword-Datenbank
Mit dem Update Xovi 2.0 wurde eine Keyworddatenbank in das Tool integriert. Mit der neuen Datenbank können per Knopfdruck zum Beispiel günstige Suchbegriffe in hart umkämpften Bereich angezeigt werden und nach verschiedenen Kriterien wie z.B. Suchvolumen, CPC usw. sortiert werden. Damit können SEO -, SEM – und Affiliatemaßnahmen noch effizienter gestaltet werden. Per Knopfdruck lassen sich beispielsweise Suchbegriffe finden, die ein Suchvolumen von über 50.000 im Monat haben, allerdings nur 0,10 Euro kosten oder günstige Suchbegriffe und Suchbegriffs-Kombinationen für bestimmte Bereiche finden. Es lohnt sich, die eigenen Bereiche in der Datenbank zu untersuchen und entsprechend zu analysieren. Oftmals findet man Begriffe, die man so nicht “auf der Pfanne” hatte, so dass man das eigene Portefolio damit erweitern kann. Eine derartige Keyworddatenbank kostet sonst schon monatliche einen zweistelligen Betrag. In Xovi wurde die Datenbank kostenlos hinzugefügt.
Reporting
Ebenfalls neu ist der Reporting Bereich, der speziell für Agenturen aufgenommen wurde. Der User hat hier die Möglichkeit, automatisch einen Report zu einer beobachteten Domain zu generieren. Hierbei kann er vollen Einfluss auf die Texte und das Design des Reports nehmen und ihn somit auf die eigene Agentur individualisieren. Der Report wirft dann automatisch alle wesentlichen Daten der überwachten Domain nebst Rankingsveränderungen … aus. Super Funktion, um dem Kunden schnell einen Überblick zu verschaffen.
Einarbeitung von Google Places
Seit November 2010 verarbeitert Xovi nun auch die Google Places Ergebnisse in den Serps. Damit hat man auf die wesentliche Änderung Googles in den Serps reagiert und bildet die Serps nun perfekt ab.
Xovi Academy
Sehr interessant, Xovi bietet Schulungen für die eigene Software an. Für viele Neulinge sicherlich interessant, um die vielen Untermenues und deren Bedeutung einordnen und verstehen zu können.
Fazit
In diesem Artikel habe ich nur die wesentlichen neuen Features angesprochen. In allen anderen Bereichen wurden ebenfalls zahlreiche Verbesserungen durchgeführt, deren Aufzählung diesen Artikel deutlich sprengen würde. Ich denke, dass ich in den kommenden Wochen nochmal einen Komplett-Test des Tools machen werden und ggfs. auch nochmal einen Vergleich der großen SEO-Tools am deutschen Markt durchführen werde, um das Thema nach mehr als einem Jahr nochmal abschließend zu behandeln. Jedem Interessenten, der mit einer Anschaffung von Xovi liebäugelt, kann ich anraten, die kostenlose Probezeit auszuprobieren und sich einen eigenen Eindruck von der Software zu verschaffen. Meines Erachtens, und da wiederhole ich mich gerne, lohnt sich die Anschaffung.
In diesem Sinne – viel Erfolg mit gutem SEO!
In diesem Sinne – viel Erfolg mit gutem SEO!

















